Herausforderungen:

Die Frage nach Handlungsmöglichkeiten und Umgang mit Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung ist ein zentraler Punkt. Dabei muss Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen auch gesamtgesellschaftlich begegnet werden. Eine möglichst breit aufgestellte, solidarische und wehrhafte Zivilgesellschaft, insbesondere mit Einbezug der Betroffenenperspektive, kann Unterstützung ermöglichen und Rassismus bekämpfen. Hierbei ist auch die Sichtbarmachung von Vielfalt, Zusammenleben und einer offenen, pluralistischen Stadtgesellschaft ein Gegengewicht zu rechter, rassistischer Hetze und Ideologien der Ungleichwertigkeit.

Zentrale Ziele:

Der Rat der Stadt hat in 2019 ein Handlungsprogramm für Demokratie und Toleranz verabschiedet. Die zentralen Ziele in den jeweiligen Handlungsfeldern sind relevant für die Umsetzung von NRWeltoffen: Kooperationen stärken und Strukturen verstetigen, Öffentlichkeit sensibilisieren und Bürgerbeteiligung stärken, rassismuskritische Bildungsarbeit ausbauen, Aufklärung, Sensibilisierung, mit neuen Medien Rassismus entgegenwirken und Chancengleichheit für alle weiter voranbringen.

Zentrale Handlungsfelder:

Kooperation, Öffentlichkeit, (außerschulische Jugend-) Bildung, Internet und soziale Medien sowie Chancengleichheit und kulturelle Vielfalt

Zentrale Maßnahmen:

In Wuppertal werden die Maßnahmen durch (Kooperations-)Projekte sowie durch Vernetzungs- und Austauschtreffen umgesetzt – mit besonderem Fokus auf die Förderung einzelner Vorhaben aus der engagierten Trägerlandschaft vor Ort. Unterstützt werden Projekte, die sich aktiv gegen Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Antifeminismus, Verschwörungsideologien und andere demokratiefeindliche Strömungen einsetzen. Zugleich fördern sie interkulturelle Begegnungen und das Zusammenleben in einer vielfältigen und offenen Stadtgesellschaft – und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie.

Kontakt


Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
Bendahler Str. 29
, 42285 Wuppertal
Ansprechperson ist Nina Bramkamp
nina.bramkamp@initiative.wuppertal.de
Telefon: 0202/254 3005
Mobil: 0160/92358251

www.wuppertaler-initiative.de
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