Im Alltag brauchen Menschen, die sich engagieren oder von Rechtsextremismus und Rassismus betroffen sind, Hilfe und Unterstützung. Nordrhein-Westfalen fördert daher ein breites Beratungsangebot zur Prävention gegen Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit für unterschiedliche Bedarfe und Zielgruppen. Dies beinhaltet insbesondere die Mobile Beratung, die Opferberatung sowie die die Distanzierungs- und Ausstiegsberatung.

Wer von menschen- oder demokratiefeindlichen Vorfällen betroffen ist, kann sich an die Teams der Mobilen Beratung wenden. Die Mobile Beratung hilft in krisenhaften Situationen und gibt fachlichen Beistand. In Nordrhein-Westfalen gibt es fünf Mobile Beratungsstellen, je eine pro Regierungsbezirk.

Menschen, die aus rechtsextremen, rassistischen oder menschenfeindlichen Motiven bedroht, beleidigt oder angegriffen werden, finden Unterstützung bei den beiden Opferberatungsstellen im Rheinland und in Westfalen.

Personen, die sich aus dem Einflussbereich demokratiefeindlicher Gruppierungen lösen wollen, erhalten Hilfe von den Angeboten der Distanzierungs- und Ausstiegsberatung. Auch Angehörige können sich an die Beratungsstellen wenden.

Die Beratungsstellen kooperieren miteinander und verweisen auf weitere Hilfsangebote, wenn etwa bei komplexen Problemlagen weitere Beratungsleistungen notwendig sind. Die LKS koordiniert Mobile, Opfer- sowie die Distanzierungs- und Ausstiegsberatung und fördert den Kontakt zu relevanten Landesstrukturen sowie die fachliche Weiterentwicklung der Berater*innen und organisiert landesweite Netzwerktreffen zu ausgewählten Themen, Zielgruppen und/oder aktuellen Problemlagen.

Zudem fördert die LKS Projekte und Angebote zur Präventionsarbeit gegen Antisemitismus, Rassismus, Antifeminismus und Islamismus.

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Landeskoordinierungsstelle gegen

Rechtsextremismus und Rassismus

Völklinger Straße 4, 40219 Düsseldorf

Telefon: 0211/896-4844

E-Mail: info@lks.nrw