Über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) zivilgesellschaftliches Engagement für ein vielfältiges und demokratisches Miteinander sowie die Arbeit gegen Radikalisierungen und Polarisierungen in der Gesellschaft. In den drei zentralen Handlungsfeldern „Demokratie fördern, Vielfalt gestalten und Extremismus vorbeugen“ setzt das Programm auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene an 

Mehr zum Programm „Demokratie leben!“ findet sich hier.

Logo des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

Landes-Demokratiezentren
Auf Landesebene werden über das Bundesprogramm in jedem Bundesland Landes-Demokratiezentren (in Nordrhein-Westfalen: Demokratiezentrum NRW (ehemals „Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus“) gefördert. 
Zu ihren Aufgaben gehören die Vernetzung und Koordinierung der relevanten Akteurinnen und Akteure im Bereich der Demokratieförderung und Extremismusprävention, die Unterstützung der Beratungseinrichtungen (Mobile Beratung, Betroffenen-/Opferberatung, Ausstiegs-/Distanzierungsberatung), die Vernetzung der Partnerschaften für Demokratie im jeweiligen Bundesland sowie die Förderung eigener Maßnahmen. Sie sind überdies die Ansprechpartnerinnen für alle Beteiligten des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und bringen diese auf einer jährlichen Landes-Demokratiekonferenz zusammen. 
Mehr zu den Landes-Demokratiezentren findet sich hier.

Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur
Ziel ist die stärkere Vernetzung von Akteur:innen, der Wissensaustausch und eine bundesweite Qualitätsentwicklung zu verschiedenen Themen innerhalb der drei Handlungsfelder Demokratieförderung, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention. Die Gestaltung der Maßnahmen übernimmt entweder eine bundesweite Fachorganisation allein oder ein Kooperationsverbund, der aus bis zu sieben zivilgesellschaftlich tätigen Organisationen besteht.
Mehr Informationen zur bundeszentralen Infrastruktur finden sich hier. Die Kooperationsverbünde sind hier gelistet. 

Innovationsprojekte dienen der Entwicklung und Erprobung neuer inhaltlicher und methodischer Arbeitsansätze sowie neuer Wege der Zielgruppenerreichung in den drei Handlungsfeldern. In NRW werden aktuell zwölf Innovationsprojekte gefördert. 

Mehr zu den Innovationsprojekten findet sich hier.

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